Die Kleine Erbse – der Sohn meiner Freundin – wächst zu einem gesunden, frechen Lausbub heran. Und passend zu seinem Blognamen bringt er oft eine Schote nach der anderen, die mich schon mal an den Rand der Fassungslosigkeit bringen können.
FreundinM. lud mich zum sonntäglichen Osteressen ein. Schockierenderweis (und nicht deshalb mußte ich die Einladung ausschlagen) teilt ihre-eine meiner-einer mit, es gäbe Kaninchenbraten als Hauptgericht!!! =0(
Nach dem ersten Entsetzen über den anstehenden Meuchelmord am Osterhasen fragte ich sie, ob sie sich schon Gedanken über künftig anstehende Psychotherapiekosten ihres Sprößlings gemacht hätten. Lachend erwidert FreundinM., sie hätten Kleine Erbse in ihre Überlegungen zur Essensplanung mit einbezogen und dabei nicht außer acht gelassen, darauf hinzuweisen, dass der Hase ja die Ostereier und -geschenke bringe.
„Ja, und was hat er dazu gesagt?“, fragt Glühwürmchen.
Kleine Erbse dachte kurz nach und antwortete dann seinen Eltern: „Wir warten halt mit dem Kochen, bis er unsere Eier versteckt hat!“ 
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Osterhasi, hüt’ dich vor dem Ort hinter den sieben Bergen, wo die Kleine Erbse lebt…
Kleine Erbse ist auf jeden Fall nicht auf die Nase gefallen und weiß sich zu helfen *grins*